Bier Geddon Ablauf

  • Studentenparty im Container (ca. 30-40 Leute)
    • Es gibt zu wenig Bier. Zwei bis vier Studenten machen sich auf den Weg neues Bier aus dem Hauptgebäude zu holen. Nach ein paar Minuten bekommt irgendwer einen panischen Anruf/Sprachnachricht.

> Allen ist bewusst, die Verschwunden und vor allem das Bier (!!!!!) muss gefunden werden!

Komisch, was hat es nur mit dem Gefasel der Anderen, die von biertrinkenden Zombies panisch berichten auf sich?

  • Die Studenten werden in 4er Gruppen losgeschickt. An der Tür vom Container hängt der erste QR-Code

Video: Spielerklärung

  • Weg vom Container zum Kellereingang 2. QR-Code > Minispiel zum Türe öffnen
  • Drinnen im Gang > rechts die Toiletten 3. QR-Code > Neues Spiel (Zombie in einer Kabine)
  • Weiter zum Flur raus (nach rechts)4. QR-Code > Video wie Studenten den Gang entlang laufen und rechts durch eine Tür gehen
  • Im neuen Kellertrakt > 5. QR-Code an Tür > Zeigt Studenten von vorhin wie sie durch Tür gehen und in einer Bar landen > Spieler gehen durch dieselbe Tür > Bar ist verwüstet > Hinweis auf Verbleib der Studenten.
  • Es geht weiter durch den Keller > Waschraum > in der Waschmaschine liegt ein Schädel, umringt von roten Knicklichtern > Notiz/Hinweis zwischen den Schädeln
  • Treppe hoch zur Kaffeebar (Snackautomaten) > Kaffee kaufen – trinken / es steht alkoholfreies Bier rum > An der Tür zum Hinterhof > 6. QR-Code > Video: Sie müssen durch den Hof voller Zombies, allerdings mit alkoholfreiem Bier im Kaffeebecher
  • Dann durch den Hof – raus durch den Eingang vors DH-Gebäude > Über den Parkplatz
  • QR-Code mit Rätsel zum Aufenthaltsort > Bier + Studenten verstecken sich in Auto, welches von Zombies umringt ist. > müssen irgendwie rausgeholt werden
  • Studenten befreien > 8. QR-Code Minispiel an Auto > öffnen > dann schnell zurück zum Container

Bier – Geddon

Ort: Container als Linde, Studentenparty mit 25 Plätzen, von den Drittsemester für die Ersties, zu wenig Bier vorhanden! Die Ersties werden nach Biermarken in Gruppen eingeteilt. Die Gruppierungen haben später eine wichtige Bedeutung.

„Ist doch scheiße, es gibt kein Bier mehr!“

Es werden zwei „zufällig“ ausgewählte Ersties zum Bier holen rausgeschickt und werden „entführt“. Nach 15 Minuten ist immer noch kein Bier da und es kommt der Anruf der verlorenen Ersties. Plötzlich fällt der Strom aus

Snapchat Geschichten

Um den Kindern Snapchat näher zu bringen, könnte man mit Ihnen eine kleine Rallye machen. Die Kinder werden in Kleingruppen eingeteilt und müssen dann verschiedene Stationen auffinden. An jeder dieser Station gilt es, eine Aufgabe zu bewältigen, die sie dann mit einem Foto oder kurzem Video in ihrer Snapchatstory festhalten sollen. Vorher müsste man natürlich noch sicherstellen, dass alle untereinander über Snapchat vernetzt sind, damit alle Zugriff auf die Storys haben und das Ergebnis gemeinsam angeschaut werden kann.
Die Stationsarbeit könnte man natürlich genau so gut noch mit QR-Codes oder Geogoaching in Verbindung bringen.

Webradio

Ziel: Klären von Fragen bezüglich entwicklungstechnischer Problematiken.

Ablauf: Webradio erstellen, „Dr. Sommer“ wählen. Jede Woche wird ein anderer Jugendlicher aus der Jugendgruppe als „Dr. Sommer“ gewählt.

Dauer: 8 Wochen, einmal wöchentlich, jeweils 2 Stunden. Fragen können über E-Mail oder Facebook gestellt werden

„Dr. Sommer“ wird von einem professionellen Sozialarbeiter unterstützt.

Erfolgsevaluation: nach 8 Wochen findet eine Erfolgskontrolle statt. Es können eventuelle Änderungen in Ablauf und Thematik vorgenommen werden.

Fertig!

Die Einhörner

Märchen 2.0 – Medienprojekt

Es soll eine Workshop mit Schülern stattfinden. Bei diesem soll die Klasse in Gruppen eingeteilt werden. Jede Gruppe bekommt ein Märchen. Dieses Märchen soll von der jeweiligen Gruppe passend zu der heutigen Zeit umgeschrieben werden. Dazu sollen sie sich mit allen möglichen Formen von Social Media beschäftigen.

Wären Goldmarie und Pechmarie statt von Frau Holle mit Gold und Pech eher von ihrer Facebook-Gemeinde mit Likes und Dislikes überschüttet worden?

Hätten die sieben Zwerge Schneewittchen ganz einfach finden können, indem sie ihren Standort per Smartphone ermitteln?

Hätte die Müllerstochter Rumpelstilzchens Namen bereits am ersten Abend herausfinden können, indem sie ihn einfach bei Facebook sucht?

Den Kindern soll so auf spaßige Weise verdeutlicht werden, wie sehr sich die Gesellschaft, alltägliche Abläufe und unser Handeln im Laufe der Jahre hinsichtlich der Medienpräsenz (vor allem Social Media) verändert haben.

Arbeit mit Jugendlichen und Medien

Heyho,

mal sehen, ob das hier gleich da steht wo es hin soll. Ich hab mir – auch wenn ich heute nicht anwesend bin – Gedanken gemacht wie man Jugendliche (halbwegs) sinnvoll mit Medien beschäftigen kann.

Also hier meine Idee:
Im Großen und Ganzen geht es um Geocaching. Ich denke jeder kennt dieses „Spiel“ im Internet gibt es viele veröffentlichte Routen/Koordinaten, an welchen verschiedenste Dinge vorgefunden werden können. Diese reichen von einem kleinen Heft, in welches man sich einträgt über Kleinigkeiten in Kisten, welche man durch ein eigenes kleine Mitbringsel austauschen kann und somit dem/der nächsten Geocacher/in unbekannterweise ein Geschenk macht.

Nun müssen nicht nur schon vorhandene Routen genutzt werden. Als Begleiter/Anleiter einer oder mehrerer Gruppen von Jugendlichen, könnte man selbst einige Koordinaten festlegen, an welchen es etwas zu sehen gibt. Hier zwei verschiedene Arten:

  1. Für ein reines Kennenlernen der Stadt könnte man an jedem Zielpunkt einen QR-Code auslegen, welcher zu einem Video oder einer Internetseite führt wo die Besonderheit des Zielpunktes erklärt wird. Sowas wie die Geschichte von Kirchen, anderen Gebäuden, Brunnen oder großen Plätzen.
    Eine solche „Stadterkundung“ kann ich mir nicht nur für neue Jugendliche in der eigenen Stadt vorstellen, sondern bspw. auch auf Klassenfahrten – weil mal ehrlich, wer hatte da jemals Bock auf diese Stadtführungen?
  2. Man könnt auch eine Art Schatzsuche aus dem Geocaching machen. Dafür könnte an jedem Zielpunkt ein Tipp in einer kleinen Box versteckt sein, welche die Grüppchen näher an den „Schatz“ führt. Der Schatz ist dann z.B. eine große Kiste mit Süßkram oder Kinokarten. Tipps könnten zum einen auf Zettelchen in den Kisten stehen, oder auch wieder über QR-Codes übermittelt werden.

Mir gefällt diese Idee besonders, da man keine großen Hilfsmittel braucht. Die Jugendlichen brauchen lediglich ein Smartphone, auf welchem bspw. google maps ist und ein QR-Code-Reader.
Zum Erstellen der Koordinaten braucht man auch nur ein Smartphone. Auch die QR-Codes die auf bestimmte Seiten führen kann man sich ganz einfach im Internet erstellen. Es gibt extra Seiten, bei welchen die Adresse der Seite eingefügt werden kann, die einem dann den Code ausspucken. Zum Beispiel: http://www.qrcode-generator.de/

Vielleicht bekommt der ein oder andere Lust drauf sowas mal zu starten. Und wer einfach so mal Geocachen will – in Schwenningen gibt’s da so einiges 😉

Grüßle

Kurzfilmprojekt

Mit einer Gruppe von Jugendlichen wird ein selbstständiges Kurzfilmprojekt geplant. Das Ganze kann über mehrere Stunden/Tage gehen. Das Ziel ist, dass die Gruppe/n einen eigenen Kurzfilm von Storyboard bis Abspann planen und produzieren. Der Film soll zum Schluss ca. 5 Minuten gehen. Dadurch, dass die meisten Jugendlichen Smartphones besitzen, kann man mit ihnen filmen und sich so teure Videokameras sparen. Ist die Tonqualität schlecht, lässt sich auch für wenig Geld ein zusätzliches Mikrofon leihen oder gar im Internet kaufen.

In der ersten Einheit werden verschiedene Kameraeinstellungen gezeigt, wie man durch bestimmte Einstellungen eine Atmosphäre erschaffen kann und welche Einstellung zu welchem Filmgenre passt. Zudem wird gezeigt, wie und wo richtig geschnitten wird, damit später alles flüssig läuft. Auch die Beleutung von Szenerien ist nicht zu vergessen. Hilfreich kann hierbei ein ausgeteiltes Skript sein.

In der zweiten Phase begeben sich die Gruppen dann an die Arbeit. Zu erst muss eine Idee/Geschichte her. Dies kann etwas aus der Lebenswelt der Jugendlichen sein oder frei erfunden. Die Story wird geschrieben, nach Wahl auch mit Dialogen. Ist der Rahmen der Handlung gesetzt, wird ein Storyboard erstellt. Dann geht es darum, wo wird welche Kamera wie und mit welcher Einstellung positioniert. Der Weg der Kamerafahrten und der Laufweg des/der Protagonisten wird festgelegt. -wichtig ist hierbei, dass der mögliche Raum zum Drehen, z.B. ein Keller zuvor bekannt ist. Hat man noch keinen Ort für den Film, sollte ein solcher gefunden werden. Ist er dann vorhanden, sollte die Gruppe ihn genau kennen um zu wissen, wo im Raum Türen/Fenster sind, etc. (Dies wird dann skizziert, was hilft, die Kamerapositionen besser einzuzeichnen)

In der dritten Phase geht es dann ans Eingemachte. Die „Filmcrew“ macht sich dann auf den Weg zum Drehort und beginnt dort mir ihrer Arbeit. Man kann sich anfangs gar nicht vorstellen, wie zeitaufwändig das Ganze werden wird. Am Besten werden die versch. Szenen mehrmals gedreht, um sicher zu sein, nachher ein zufriedenstellendes Produkt zu haben.

Ist dann alles abgedreht und im Kasten kommt es zum Schneiden. Hierfür können kostenlose Schneideprogramme aus den Internet verwendet werden. Diese sollten zuvor auf den Computern der Einrichtung in der man das Medienprojekt durchführt oder auf den Laptops der Jugendlichen installiert sein.

Sind dann Die Filme geschnitten wäre es eine Möglichkeit, einen Filmabend bzw. eine Filmvorführung für alle beteiligten Gruppen und auch die Eltern/Verwandten und Freunde zu machen. So können die Filmcrews und Regisseure stolz ihre selbst gedrehten Filme präsentieren.

Als Begleitperson ist man natürlich für Fragen und zur Hilfestellung da 🙂

Mögliches Medienprojekt

Servus zusammen,

als mögliches Projekt habe ich mir eine Schnitzeljagd überlegt. Als Plattform würde ich Youtube (oder eine andere Videoplattform) nutzen. Ich merke gerade, dass auch whatts app (oder ein anderer Kurznachrichtendienst) ginge, da man dort ebenfalls Video und Sprachnachrichten nutzen kann.
Ganz wichtig noch: Für den folgenden Text dürfen sich Lesende(!) gerne vorstellen, dass der Text gegendert ist. Ich werde es nämlich aus Faulheit nicht gendern. In euren Gedanken ist Alles möglich!
Das Ziel ist es, dass ein oder mehrere Jugendliche gemeinsam in Videos nach Hinweisen suchen, um das „Schnitzel“ zu erreichen. Was das Ziel genau ist, darf der Organisator selbst entscheiden.

Zu Beginn des Spiels erhalten die Jugendlichen ein Stichwort und müssen in Youtube Videos zu diesem Stichwort suchen. Diese Videos sind selbst gedreht und enthalten (mehr oder weniger offensichtliche) Hinweise, nach welchem Stichwort als nächstes gesucht werden muss.

Die Videos sollten nicht völlig sinnfrei sein, sondern Informationen enthalten, die einerseits zu der Zielgruppe passen und auch vllt. gruppeninterne Infos enthalten, die Außenstehende nicht verstehen. Als Dauer der Videos schlage ich deshalb 3-5 Minuten vor, wann die Stichworte fallen ist auch jedem selbst überlassen.

Vorstellbar ist auch, dass man Videos an bestimmten, im Voraus angekündigten Tagen hochlädt um das Spiel zu strecken.

Das war es erstmal, wenn mir noch was einfällt, werde ich es nachtragen.